Die Hühner vom Buchhütterhof

Was für eine Familie. Aufgeweckte, braune, wunderschöne und kerngesunde Hennen. Sie leben in einer wahren Idylle. Große Auslaufflächen, auf denen sich die Hühner frei bewegen können. Zwei kleine Seen, Büsche, Sträucher und geräumige Unterstände sorgen praktisch für Urlaubsstimmung auf dem Hühnerhof. Drei Ställe gewähren genügend Ruhe und Schutz während der Nacht und bei schlechtem Wetter.


Das Leben am Buchhütterhof

Es ist ein gutes Hühnerleben auf dem Buchhütterhof. Wenn Thomas Messner morgens früh auf dem Südtiroler Ritten zum Wecken kommt und die Türen zu den drei großen Ställen öffnet, dann herrscht eine freudige Aufregung unter den Hennen: „Um selbst zufrieden zu sein, muss es den Tieren gut gehen, ich muss spüren, dass sie sich wohl fühlen. Und das sehe ich morgens am besten."

Und es ist wirklich richtig etwas los, wenn die Hennen dem neuen Tag entgegen streben. Mit gackern und den Schlaf aus den Flügeln schlagend, drängen sie nach draußen. In den großen Freilandgehegen wartet reichlich Abwechslung. Teile der Gehege sind überdacht, damit Schatten ermöglicht wird. Draußen können die Hühner ausgiebig scharren und herrlich staubige Sandbäder nehmen, denn das hält lästiges Ungeziefer fern. Dass sie sich anschließend gegenseitig putzen, gehört zum Sozialverhalten der Hennen. Draußen gibt es Gras und Regenwürmer, Wasser und Büsche. „Hühner sind besser wie jeder Rasenmäher. Sie halten auf dem Hof den Bewuchs auf der Länge eines englischen Rasens", lacht Thomas Messner.

Interessant ist, dass nicht alle Hennen gern auf Stange sitzen, obwohl dort leicht für alle Platz wäre. Das hat wohl auch etwas mit Hierarchien zu tun, bei der oft ein Seitenblick des ranghöheren Tieres genügt und natürlich auch mit Vorlieben. Denn manche Hühner liegen lieber im Stroh am Boden, schlafen aber indessen auf der Stange.

 
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